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Aktuelle News

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Wohnimmobilien erneut verteuert
Im vergangenen Jahr sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im Vorjahr, nämlich durchschnittlich um 4,2 Prozent. Nach Berechnungen des Verbands Deutscher Pfandbriefbanken (vdp) haben sich insbesondere Mehrfamilienhäuser verteuert, für die 5,2 Prozent mehr bezahlt werden mussten als 2024. Bei selbst genutztem Wohneigentum betrug die Steigerungsrate 3,0 Prozent. Auch die Mieten legten […]
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Welche Städte am stärksten unter dem Klimawandel leiden werden
IW Consult, ein Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft, hat zusammen mit der „WirtschaftsWoche“ und weiteren Partnern den „Klimaindex 2050“ vorgestellt. In der Studie werden die Folgen des Klimawandels für die 71 kreisfreien deutschen Großstädte prognostiziert. Zehn Risiken stehen dabei im Fokus: Hitzestress, Hitzewellen, Wasserknappheit, Dürrestress, Starkregen, Überschwemmungen, Sturmfluten, Sturm, Tornado und Hagel. Die stärksten […]

Wohnimmobilien erneut verteuert

Im vergangenen Jahr sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im Vorjahr, nämlich durchschnittlich um 4,2 Prozent. Nach Berechnungen des Verbands Deutscher Pfandbriefbanken (vdp) haben sich insbesondere Mehrfamilienhäuser verteuert, für die 5,2 Prozent mehr bezahlt werden mussten als 2024. Bei selbst genutztem Wohneigentum betrug die Steigerungsrate 3,0 Prozent. Auch die Mieten legten wieder merklich zu und lagen Ende 2025 um 3,5 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Damit scheint die Phase nachlassender Preissteigerungsdynamik vorüber zu sein, die sich zuletzt vor allem aufgrund gestiegener Finanzierungskosten gezeigt hatte. Kurz- und mittelfristig spricht wenig für eine Entspannung, da nach wie vor weniger Wohnungen gebaut werden als nötig. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) schätzt, dass in diesem Jahr 215.000 Einheiten fertiggestellt werden – 257.000 müssten es bis 2040 pro Jahr sein. Wie ZIA-Präsidentin Iris Schöberl auf procontra-online hervorhob, „klafft die Lücke zum tatsächlichen Bedarf weiterhin bedrohlich. Wir stecken mitten in einer handfesten Neubaukrise.“